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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: rombach
erinnerungen.
Da sind immer wieder Erinnerungen
an Dinge die ich nicht erlebt haben kann
die mir nie begegnen konnten
Da sind immer wieder Erinnerungen
die mir fremd sind
Wessen Erinnerungen sind in mir und
wie soll ich damit leben können ...
m. 16.11.2009, 09.33 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
manchmal.
Im Schlaf
Den Seinen gibt's der
Herr im Schlaf
Mir gibt er manchmal
Ein Gedicht
Doch frag ich
Dann morgens ab und zu
Bei der Sache war
m. 10.08.2009, 09.33 | (3/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
von engeln.
Wie Träume
So stelle ich mir die Träume
Von Engeln vor
Goldenes Spinnengewebe
Und schimmernde Tautropfen
Im Morgenlicht
So stelle ich mir
Die Liebe vor
Wie Träume von Engeln
m. 01.03.2009, 10.58 | (0/0) Kommentare | TB | PL
schmetterling.

maggie hasbrouck: dream mask
Wie über Steine
Lass die Jahre liegen
wo sie sind
Geh über sie hinweg wie
über Steine im Bach
Reich dem Schmetterling
die Hand
und nenn ihn Erinnerung
m. 25.10.2008, 10.49 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
wunderschön.
gerhard rombach bei irena stasch:
m. 02.10.2008, 10.25 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
bleiben.
Für dich geschrieben
Etwas wird bleiben
das
man mag es Seele nennen
Ich aber wünsche mir
es sei eins der Gedichte die
ich für dich schrieb
m. 01.09.2008, 09.19 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
deine fehler.
Gute Ratschläge
Du versuchst "smart" zu sein,
gibst gute Ratschläge -
die Enkel pfeifen drauf
deine Kinder haben damals
nicht einmal gepfiffen
Alle wollen unbedingt
deine Fehler wiederholen
und wissen nicht einmal
dass es deine Fehler sind
sonst würden sie es lassen
Na ja, sie werden auch klüger
wenn sie älter sind -
doch da ist dann wieder keiner
der ihre guten Ratschläge
hören will
Gerhard Rombach
[aus: Mikaela Tarnawski & Gerhard Rombach: In uns. Gedichte zweier Generationen. - Geest-Verlag, Vechta-Langförden, 2008]
herzliche glückwünsche, lieber gerhard, zum heute erscheinenden neuen buch!
m. 08.04.2008, 08.45 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
überall.
Fremdheit
Wie soll einer wissen
wo er hingehört und
wo er herkommt
Überall die gleichen Risse
in der Landschaft,
die gleiche Verlassenheit
Wie soll einer wissen
welche Welt die seine ist
von allen möglichen Welten
Und überall dieses Gefühl
der Fremdheit,
des Ausgeschlossenseins
Wie kann einer wissen
ob er lebt oder nicht
- und warum
m. 05.02.2008, 09.22 | (0/0) Kommentare | TB | PL
den augenblick.
Leben
Loslassen was du
nicht halten musst
Abschütteln
was dich bedrückt
Den Tag
bewahren und
den Augenblick
des Glücks
Die Liebe erkennen
wenn sie dir
über den Weg läuft
Leben!!!!
m. 15.01.2008, 09.18 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL




